Die aktuelle Sendung steht nicht für sich alleine, sondern ist Teil einer Miniserie, die mit Episode 140 beginnt. Falls Du heute zum ersten Mal bei mir hereinschaust, empfehle ich dringend, dass Du zuerst dorthin gehst und die Lesungen in der korrekten Reihenfolge anhörst, da dir sonst nötiges Vorwissen fehlt, das hier Gesagte zu begreifen. Folge bitte auch den oben links eingeblendeten Hinweisen auf ältere Sendungen, um die philosophischen Begrifflichkeiten und Weiterungen zu verstehen, von denen ich hier spreche.
Naturrecht beschreibt die natürlichen universellen Gesetze bezüglich menschlichen Handelns. Je nach Verständnis und Augenmerk des Schreibers bekommen wir eine andere Formulierung, die aber jeweils auf dieselben Gesetzmäßigkeiten hinweisen.
Jeremy Locke – nicht zu verwechseln mit dem englischen Philosophen John Locke – ist es gelungen, naturrechtliche Prinzipien auf kurze, plakative und leicht verständliche Weise zu formulieren.
Ich lese heute Kapitel 6 aus seinem Buch „Das Ende des Bösen“ (2015, urspr.: The End of All Evil, 2005) vor und werde es kommentieren. Ich habe die mir vorliegende deutsche Übersetzung von Rudolf Engemann weitgehend adaptiert, aber zahlreiche sprachliche Verbesserungen vorgenommen und in Einzelheiten der Wortwahl an den Sprachgebrauch bei Bannbrecher & Dammbrecher angepasst, um Verwirrung beim Zuhörer so gut als möglich zu vermeiden. Die schriftliche Fassung meines veränderten Texts samt Kommentaren findest du auf meinem Blog. Links zum englischen Original sowie einer von Matthias Schirm gelesenen deutschen Audiofassung sind in der Videobeschreibung hinterlegt. Man kann außerdem Engemanns deutschsprachige Taschenbuchausgabe im Buchhandel bestellen, zB um sie an Freunde, Bekannte und Verwandte zu verschenken.
[Meine Anmerkungen, Kommentare und Einschübe sind in eckige Klammern gesetzt.]
Das Wort „böse“ taucht häufiger im Text auf. Dies ist mitnichten ein religiöser Ausdruck. Es meint ein in sozialer Hinsicht vorsätzlich oder nachlässig falsches bzw. schlechtes Verhalten. Locke beschreibt es als die Zerstörung der Freiheit und die Verleugnung des unendlich großen Wertes eines Menschen.
Kapitel 6 – Demokratie
[Dieses Thema sollte dem regelmäßigen Zuhörer dieser Sendereihe nicht neu sein, denn ich habe hierzu schon verschiedentlich Vorträge gehalten, darunter in Ep. 50: Grunzgesetz, 79: Liebes Stimmvieh, 84: Das Omen, 94: NWO, 109: Relative Moral & 116: John Dickinson und die amerikanische Revolution. Schauen wir uns nun an, was Jeremy Locke dazu sagt.]
Sklaverei imitiert Freiheit
Der absolute Höhepunkt der kulturellen Manipulation ist es, Menschen davon zu überzeugen, dass sie in ihrer Sklaverei frei wären. [Eine ganze Reihe Philosophen, darunter Goethe, haben angemerkt, dass diejenigen, die sich fälschlich für frei halten, am meisten versklavt sind.]
Demokratie ist eine erfundene Theorie und keine moralische Wahrheit. [Locke greift hier auf den in früheren Kapiteln gemachten Unterschied zurück, zwischen einerseits Prinzipien, die Wahrheiten sind, welche uns frei machen, und andererseits Rechtsvorschriften, die uns versklaven. Prinzipien beschreiben natürliche Gesetzmäßigkeiten, die man sich zunutze machen kann, um mehr Möglichkeiten zu erhalten und damit freier zu sein. Rechtsvorschriften, darunter die sogenannten „Gesetze“ des Staates, sind willkürlich gesteckte Grenzen, die uns einzuschränken versuchen und damit versklaven. Sklaverei ist immer dann gegeben, wenn jemand versucht, die Kontrolle über einen oder mehrere andere Menschen zu erringen, um dessen Denken, Verhalten und die Früchte seiner Arbeit in den eigenen Dienst zu stellen.]
Demokratie ist ein Konstrukt des Bösen. [Als das Böse bezeichnet Locke das, was die Freiheit und den Wert des Menschen zu reduzieren versucht.] Demokratie wurde geschaffen, um Freiheit zu imitieren, während die Kontrolle der Rechtsvorschriften über die Menschen fortbesteht. Wie jedes einzelne Mal in der Geschichte erneuert sich das Muster der Tyrannei, indem stets neue Lügen erfunden werden, um dieselbe Sklaverei zu verbergen. [Ein anderes Wort für verbergen ist okkultieren. Die Okkultisten dieser Welt verstecken Prinzipien, also das Wissen um die natürlichen Gesetzmäßigkeiten, deren Kenntnis uns befreit, vor dem Rest der Menschheit. Geschieht dies in egoistischer Absicht, spricht man von dunklem Okkultismus, schwarzer Magie, vom Bösen oder auch von Satanismus. Wohlgemerkt ist nichts hiervon abergläubischer Hokuspokus, sondern konkret dazu gedacht, aus dem Wissensvorsprung gegenüber den sogenannten „Massen“ Vorteile zu ziehen. Nur so lässt sich ihr Wille beugen, um ihre Arbeitsleistung abschöpfen zu können. Siehe dazu speziell die 9-teilige Bannbrecher-Serie zur Gesellschaftspyramide, Ep.83-92]
In der Demokratie geht es darum, Sklaven und Sklavenbesitzer zu schaffen. Die Lehren der großen Demokratien der Welt sprechen von Freiheit und dass jeder Mensch eine Stimme habe. Sie lehren uns, dass Demokratie die höchste Form der Regierung sei. Sie begründen es damit, dass die Demokratie dem Normalbürger eine Stimme verleihe. Anders als Monarchien, Diktaturen und Kommunismus ermöglicht die Demokratie den meisten Menschen, sich in die Angelegenheiten ihrer Nächsten einzumischen.
Das Böse in der Demokratie kennt keine Freiheit. Für einen freien Menschen gibt es nichts, das ihn versklavt. Stattdessen bietet die Demokratie jedem die Möglichkeit, dich zu versklaven.
Mehrheitsherrschaft
Demokratische Kulturen lehren die Rechtsstaatlichkeit. Sie lehren, dass von der Mehrheit beschlossene Rechtsvorschriften Moralität seien. Jede Rechtsvorschrift, jede Pflicht, jede Strafe gilt als moralisch, wenn sie von der Mehrheit beschlossen wird. Abwandlungen der Demokratie wie demokratische Republiken oder Zwei-Drittel-Mehrheiten sind nichts anderes. Jede Rechtsvorschrift, die von Repräsentanten, einfachen oder absoluten Mehrheiten oder irgendeiner anderen Gruppe verabschiedet wird, wird automatisch zur Moralität.
Ist es moralisch, wenn du 50% der Leute davon überzeugen kannst, sich selbst oder ihre Nachbarn zu versklaven? Wenn du 66%, 75%, 99% oder jeden einzelnen davon überzeugen kannst, wird es dann moralisch? Das Verderben der Rechtsstaatlichkeit ist nur ein [kaltes Macht-] Spiel für das Böse. Das Böse will die Kontrolle über die Menschen, um ihren Wert zu zerstören. Es kümmert sich nicht darum, wer wen und warum versklavt [solange es selbst die Kontrolle behält].
Es gibt keine Moral in den Rechtsvorschriften. Die demokratische Lehre besagt, dass sobald eine formale Mehrheit eine Rechtsvorschrift beschlossen habe, es gut und richtig sei, diese auf ein Volk anzuwenden. Warum sollte die Zerstörung deiner Freiheit akzeptabel sein, nur weil jemand anderes das sagt? Wird das Böse rechtmäßig, wenn mehr Menschen es sich wünschen? Wäre das Böse plötzlich rechtmäßig, wenn alle Menschen es sich wünschten? [Recht bleibt Recht, weil es richtig ist, also keinen Schaden initiiert. Das Böse ist per Definition Unrecht, weil es falsch ist, dh Schaden initiiert.]
Die Tyrannei eines Königs ist die gleiche wie die Tyrannei von hundert Millionen Königen. Das Böse an den Rechtsvorschriften besteht im Zwang; wie die Rechtsvorschrift geschaffen wurde, ist bedeutungslos. [Die oft wiederholte Weisheit, dass nicht die Person dessen, der auf dem Thron sitzt, von Belang ist, sondern dass es überhaupt einen Thron gibt, auf dem jemand sitzen kann.]
Die Tyrannei in den Konstrukten der repräsentativen Regierung und der Mehrheitsregel zu verstecken, ist in der modernen Welt normal geworden. Nach vielen Jahrtausenden der Könige und anderer Machthaber haben die Menschen gelernt, das Böse der Tyrannei zumindest teilweise zu erkennen. So lange hat es gedauert, den Begriff des Adels und des Gottesgnadentums zu entschleiern. Heute haben viele Menschen in der Welt erkannt, dass es kein Geburtsrecht darauf gibt, als König über andere zu herrschen. Aber diesen Vorwurf hat das Böse in seiner Verschlagenheit von sich selbst auf einzelne Konzepte [wie z.B. Aristokratie oder Monarchie] umgelenkt. Das Böse lehrt die modernen Völker, dass es ein Fehler war, sich Königen und Diktatoren zu beugen, aber dass es richtig sei, sich deinem Nächsten [oder der Mehrheit] zu unterwerfen.
Als die USA gegründet wurden, erlaubte die Mehrheit die Versklavung und systematische Entmenschlichung der Afrikaner. Hat die demokratische Legitimierung Sklaverei moralisch richtig gemacht? Die Theorie von der Herrschaft der Mehrheit ist von Natur aus böse. Das Böse möchte, dass du glaubst, dass das Böse gut sei und dass Freiheit Chaos bedeute.
Aus der Sicht eines freien Individuums ist es entsetzlich, mit anzusehen, wie die Mitglieder einer Demokratie der Rechtsstaatlichkeit nicht nur zustimmen und sie auf ihr Leben anwenden, sondern gleichzeitig Zeuge zu werden, wie sie, die Opfer, ihre abweichenden Moralvorstellungen ihren Nachbarn aufzwingen.
Einige Leute glauben, dass Demokratie eine sicherere und gute Regierungsform wäre, da die Mehrheit der Menschen anständig sei. Sie glauben, dass die Mehrheit die richtigen Regeln für die Minderheit schaffen wird. Dieser Glaube beinhaltet zwei Lügen: Erstens, dass Rechtsvorschriften edel seien, dass es also richtig sei, die Minderheit zum Gehorsam zu zwingen. Und zweitens, dass die Minderheit, wäre sie sich selbst überlassen, das Leben aller anderen zerstören würde. Die Minderheit wird durch ein System von Polizei und Justiz kontrolliert und gezwungen, sich in der „richtigen“ Weise zu verhalten. All dies hat nichts mit der Verteidigung der Freiheit der Mehrheit zu tun. Es geht um Kontrolle der Minderheit. Es geht darum, die Mehrheit an den Geschmack des Bösen zu gewöhnen. Die Demokratie lockt mit dem Durst nach Macht über andere.
[Machthunger ist nicht Teil der menschlichen Natur, sondern eine Haltung, die durch programmierte Überbetonung des Selbsterhalts und anderer egoischer Bewegungen entsteht. Mit anderen Worten handelt es sich um eine Kultur der Tyrannei – eben jene Kultur, von der Jeremy Locke spricht. Der Begriff Kultur steht hier nicht für die Summe der menschlichen Errungenschaften, sondern beschreibt ein Werkzeug der Herrscher, um die Menschen zu manipulieren. Die Mehrheit soll dazu gebracht werden, Herrschaft freiwillig anzunehmen. Die Meinung einer Gesellschaft wird im Sinne der Herrscher manipuliert. Die Summe dieser Meinungen nennt Locke Kultur.]
Es gibt keine Mehrheit
Die moderne Geschichte der mächtigen Demokratien hat gezeigt, dass es so etwas wie die Mehrheit oder die Minderheit nicht [als einen identifizierbaren Block] gibt. Verschiedene Ideologien innerhalb der Bevölkerung fragmentieren eine demokratische Gesellschaft in unzählige Splitter. Verschiedene Ansätze, Kompromisse und Regeln vereiteln jedes Zustandekommen einer einzigen Mehrheit, [die in allen Fragen übereinstimmt,] erzeugen jedoch durch die Rechtsvorschriften endlos weiter Zwang.
Aus diesem Grund wirst du garantiert manchmal der Mehrheit angehören und manchmal der Minderheit, unabhängig davon, wer du bist. Du wirst sowohl die Kontrolle über andere durch die Rechtsvorschrift schmecken, wie auch die Sklaverei, die damit einhergeht, wenn andere über dich bestimmen.
Dein Nachbar, der ansonsten vielleicht so denkt wie du, wird bereit sein, deine Freiheit zu opfern, um einige seiner Ziele zu erreichen. Ebenso wirst du in einer Demokratie versucht sein, deinen Nächsten zum Verbrecher zu stempeln. Sobald die Kultur die Menschen davon überzeugt hat, dass es gut und richtig sei, die Freiheit unter irgendeinem Vorwand zu zerstören, breitet sich Herrschaft aus und die Tyrannei wächst. [Außer Notwehr, dh der Abwehr eines unmittelbaren Angriffs, gibt es keinen Grund, die Freiheit des Nächsten einzuschränken. Es gibt nur Recht-Fertigungen, künstlich fabriziertes „Recht“, und dieses ist stets Un-Recht. Die Einschränkung und Zerstörung der Freiheit, egal wie geringfügig, ist das Böse.]
Gewalt und Zerstörung
Die Demokratie schafft Gewalt und Zerstörung. Demokratie lehrt die Menschen, dass es richtig sei, ihren Willen anderen mit Gewalt aufzuzwingen. Tatsächlich lehrt Demokratie die Menschen, dass sie berechtigt wären, sich alles von ihren Nachbarn mit Gewalt zu nehmen.
Demokratien sind immer [Sozial- bzw.] Wohlfahrtsstaaten, denn jeder ist in der Lage, Rechtsvorschriften zu schaffen, die Diebstahl legitimieren. Die stärksten Demokratien haben die höchste Besteuerung und die meisten Regeln. Regierungsangestellte sind in der Lage, die Rechtsvorschriften zu beeinflussen, um ihre eigenen Positionen zu stärken und ihre Gehälter zu maximieren. Je mehr Regeln geschaffen werden, desto mehr Möglichkeiten zur Plünderung im Namen des Anstands gibt es.
Viele möchten das Verhalten der Menschen im Namen der Religion kontrollieren, oder im Namen der Umwelt, der Wirtschaft, der Sittlichkeit oder der Sicherheit. Demokratie lehrt, dass diese Dinge mehr Wert hätten als Menschen. Das Böse lehrt immer, dass bestimmte Verhaltensweisen zu bewirken wichtiger sei als die Menschen selbst. Das Böse möchte dich glauben machen, dass Gerechtigkeit im Anstand zu finden sei anstatt in dir selbst.
Wenn demokratische Kulturen stärker werden, ist es für jeden offensichtlich, dass die Rechtmäßigkeit der Rechtsvorschriften eine Farce ist. Jede Rechtsvorschrift ist angeblich nobel, sobald sie dazu gemacht geworden ist. Verbrecherische Handlungen wie Entführung, Überfall oder Mord werden jetzt in deinem Namen durch die Polizei verübt. Fortgeschrittene Demokratien werden bestimmte Leute finden, die beginnen, aufgrund von Rechtsvorschriften umzuverteilen und alles nehmen, was sie wollen, wenn sie es wollen. Das ist nicht böser als eine Rechtsvorschrift, nur effizienter.
Der Höhepunkt der Demokratie ist das Chaos, in dem Menschen einander nach Belieben bestehlen, die Freiheit zerstören und den menschlichen Geist brechen, einfach weil sie es können. Der Höhepunkt der Demokratie ist die Unfähigkeit zu denken, zu sprechen oder zu handeln, aus Angst vor den Rechtsvorschriften. Dies ist keine Anarchie, sondern Tyrannei. Tyrannei ist immer verkleidet als Kultur und Rechtsvorschriften.
Das perfekte Böse
Um die Natur der Demokratie zu verstehen, ist es wichtig, zu begreifen, dass das Böse die Zerstörung der Freiheit ist. Die kontrollierte Stabilität ist der erklärte Zweck der Kultur. Je stabiler Autorität ausgeübt werden kann, desto besser.
In der Geschichte gibt es keine Stabilität. Kriege gab es immer, im Lauf der Jahrtausende wurden Imperien gegründet und wieder zerstört. Fast jede Recht-Fertigung der Tyrannei wurde schon versucht und schließlich von den Menschen überwunden.
Die Menschen streben in ihrem Leben nach Freiheit, weil Freiheit die Natur der Menschseins ist; Freiheit ist Leben. Unser ewiger Kampf gegen das Böse ist durch die Geschichte dokumentiert. Das Böse hat schließlich jeden Krieg, den es begann, verloren. Dies ist ein Beweis für die Stärke und das Gute der Menschheit. Es ist aber auch ein Beweis für die Anpassungsfähigkeit und die Evolution des Bösen.
Jede Form der Tyrannei ist fehlgeschlagen, weil die Menschen sie schließlich erkannten und sich ihre eigene Freiheit wieder erkämpft haben. Das Böse hat eine Lösung für dieses Problem gefunden, indem es aus seinen Sklaven Partner gemacht hat.
Die Demokratie ist das größtmögliche Übel, das jemals existieren kann. Es ist ein größeres Übel als der Kommunismus und ein größeres Übel als die Monarchien. Alle anderen Formen der Tyrannei sind offensichtlich böse, weil sie einigen wenigen erlauben, das Leben aller zu kontrollieren. Die Freiheit fast aller Menschen wurde zerstört. Die Demokratie lehrt jedoch, dass du frei genug seist, zu wählen. Das sei angeblich ein besseres System. Leider erlaubt es anderen Menschen, dir durch Wahlen und Abstimmungen deine Freiheit zu nehmen. Deshalb ist es böse. Was es zum reinen Bösen macht, zur höchsten Form des Bösen überhaupt, ist, dass auch du wählen gehst, um anderen die Freiheit zu nehmen.
Jeder wird zum Sklaven – und jeder wird zum Sklaventreiber. Das ist das perfekte Böse.
Literatur:
- Das Ende des Bösen / Jeremy Locke, übers.v. Rudolf Engemann, 2015
- The End of All Evil / Jeremy Locke, 2005
- Das Ende des Bösen / Jeremy Locke, gelesen v. Matthias Schirm
